Montag, 18. Februar 2013



Wir alle sind Deutschland Mo.18.02.2013 

Wir alle sind Deutschland hat  

Olaf Holguera Hohmanns Foto geteilt.

Da ja bald Wahlen sind, lässt sich die Regierung wieder mal was einfallen. Es geht um den Strom. Jeder Partei geht auf Stimmenfang. Wir werden voll in die Irre geführt. Ob Grüne, SPD oder Frau Merkel und Ihre Bettvorleger der CDU haben schon lange alles ausgearbeitet um an der Macht zu bleiben. Blasst mal schön weiter Ihr da oben.
Da ja bald Wahlen sind, lässt sich die 
Regierung wieder mal was einfallen. 
Es geht um den Strom. 
Jeder Partei geht auf Stimmenfang. 
Wir werden voll in die Irre geführt. 
Ob Grüne, SPD oder Frau Merkel 
und Ihre Bettvorleger der CDU 
haben schon lange alles ausgearbeitet 
um an der Macht zu bleiben. 
Blasst mal schön weiter Ihr da oben.


Wir alle sind Deutschland hat  
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Gnadenloser Preisdruck
Brathähnchen für drei Euro fünfzig, Schweinebraten für vier Euro das Kilo - jeder weiß, welche Form von Massentierhaltungen nötig ist, um diese Preise zu garantieren. Aber der Verbraucher rebelliert nicht. Er ahnt, dass ihn Verbesserungen bei Haltung oder Kontrollen Geld kosten würden. Geld, das einige nicht haben und die anderen nicht für Lebensmittel ausgeben wollen. Also macht der Kunde lieber ganz fest die Augen zu. Von Hähnchen, die ihr 30 Tage langes Leben im eigenen Mist stehen, will er nichts wissen. So was verdirbt ihm den Appetit. Lieber schaut er den urigen Gutshof auf der Verpackung an und glaubt fest daran, dass das arme Tier, das unter der Folie beerdigt wurde, aus dieser Idylle stammt.

Gegen Betrug ist niemand gefeit, auch bei teuren Bioprodukten wurde schon mal geschummelt, aber natürlich ist es kein Zufall, dass zunächst die Billigmarken der Supermarktketten vom Pferdemix betroffen sind. Eine Packung Lasagne für 1,45 Euro: Was soll da drin sein? Transport, Karton und Aluschale müssen schließlich auch bezahlt werden.

Warmmachen ist das neue Kochen
Neben dem chronischen Geiz der Verbraucher kommt ein anderer Faktor hinzu: die zunehmende Faulheit in der Küche. Im TV boomen Kochshows mit aufwändigen Rezepten, im Supermarkt das Vorproduzierte für die Mikrowelle. Keine Kosten, keine Mühe. Packung rein, drei Minuten brutzeln und fertig ist das Schlemmermenü. Die Beimischung von günstigem Pferdefleisch ist nur möglich, weil diese Produkte industriell gefertigt werden. Arbeitsteilig und europaweit. Am Ende ist der Weg von Rind und Ross zum Teller so verschlungen, dass ihn nur noch Detektive entwirren können.

Der Schwindel ist perfekt, denn der Verbraucher kann ihn gar nicht bemerken. Früher konnten sich Fleischpanscher nur bei der Wurst austoben. Beim schieren Schinkenbraten von der Fleischtheke kann man kaum schummeln. Doch in den Fertigprodukten mit ihren Kreationen aus Analogkäse, Brät- und Formfleischkunstwerken öffnen sich unendliche Möglichkeiten. Bei der Pony-Lasagne hat niemand das Pferd rausgeschmeckt.

Gute Zutaten gelten als überflüssig
Das Fertigprodukt soll in jedem Land und zu jeder Zeit immer gleich aussehen und gleich schmecken. Das funktioniert nur durch eine industrielle Verarbeitung, die den Zutaten zuverlässig ihre natürlichen Eigenarten nimmt und ihnen die einimpft, die die Lebensmitteldesigner vorgesehen haben. Weder Geschmack, noch Struktur oder Aussehen des modellierten Endprodukts ähneln dem Ausgangsmaterial.

Die Panscher haben diese Eigenart der Fertigküche nun auf die Spitze getrieben. Aus ihrer Sicht ist es eigentlich nur konsequent, minderwertiges Fleisch zwischen die Lasagnelagen zu packen - woher es auch immer kommen mag.
Gnadenloser Preisdruck
 
Brathähnchen für drei Euro fünfzig, 
Schweinebraten für vier Euro das Kilo - 
jeder weiß, welche Form von Massentierhaltungen 
nötig ist, um diese Preise zu garantieren. 
Aber der Verbraucher rebelliert nicht.




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Olaf Holguera Hohmanns Foto geteilt.
Hier sehen wir unsere liebe Angela mit Ihren neuen Rindern. da laut Gesundheitsministerin von dem Pferdefleisch Skandal keine Gefahr ausgeht machen die da oben auch nichts dagegen, das sowas in der EU geschieht. Unsere Steuergelder wandern dorthin das so etwas geschieht, den die EU unterstützt die Züchtung von seltenen vom aussterben bedrohte Pferderassen. Z. B. Noriker oder dem Deutsches schweres Kaltblut.
Hier sehen wir unsere liebe 
Angela mit Ihren neuen Rindern. 
da laut Gesundheitsministerin von dem 
Pferdefleisch Skandal keine Gefahr ausgeht 
machen die da oben auch nichts dagegen, 
das sowas in der EU geschieht. 
Unsere Steuergelder wandern dorthin 
das so etwas geschieht, den die EU 
unterstützt die Züchtung von seltenen 
vom aussterben bedrohte Pferderassen. 
Z. B. Noriker oder dem 
Deutsches schweres Kaltblut.



Wir alle sind Deutschland hat  
Probleme, Tatsachen, 
Meinungen, Kritikens Foto geteilt.
 




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