Donnerstag, 19. Juli 2012


News  am Mittwoch, 18.07.2012

N24    

Astronomen der Europäischen Südsternwarte 
ESO konnten mit bisher unerreichter Schärfe 
ein Schwarzes Loch fotografieren. 

Es befindet sich im Zentrum einer mehr 
als fünf Milliarden entfernten Galaxie.

Link: http://www.n24.de/news/newsitem_8075846.html



Mit bislang unerreichter Schärfe haben 
Astronomen in das Herz einer fernen 
Galaxie gespäht. 

Dank eines Teleskop-Tricks konnten die 
Forscher mit zweimillionenfacher Vergrößerung 
auf das zentrale Schwarze Loch der mehr als 
fünf Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxie 
blicken, wie die Europäische Südsternwarte 
ESO am Mittwoch in Garching bei München 
berichtete. 

Das ist, als ließe sich aus Frankfurt am Main 
eine Zeitung in Los Angeles lesen, wie das federführende Max-Planck-Institut für 
Radioastronomie in Bonn ergänzte.

Das virtuelle Super-Teleskop

Für diesen Rekordblick hatte das internationale Astronomenteam drei große Radioteleskope in Chile, den USA und auf Hawaii zusammengeschaltet. So entstand ein virtuelles Riesenteleskop mit tausenden Kilometern Durchmesser. Die Detailschärfe eines Teleskops hängt von seinem Durchmesser ab. Der Blick des virtuellen Superteleskops ist dadurch rund zwei Millionen Mal schärfer als der des menschlichen Auges, wie die ESO erläuterte.
Die Messungen zeigten, dass die Radiosignale der Galaxie mit der Katalognummer "3C 279" aus einem eng begrenzten Bereich im Zentrum kommen. Die Astronomen vermuten dort ein gigantisches Schwarzes Loch mit der Masse von rund einer Milliarde Sonnen. Wegen der gigantischen Entfernung der Galaxie konnte jedoch selbst das Superteleskop die Umgebung des Schwarzen Lochs nicht detailliert zeigen.

Technik soll weiterentwickelt werden

Die Technik, mit der zuvor bereits andere Radioteleskope zusammengeschaltet wurden, 
soll nun weiterentwickelt und mit anderen 
Teleskopen ergänzt werden. 

So hoffen Astronomen, noch detaillierter in 
ferne Galaxien blicken zu können und 
vielleicht einmal den Schatten des zentralen 
Schwarzen Lochs in unserer eigenen Galaxie, 
der Milchstraße, direkt zu erspähen.

(dpa, N24)  18.07.2012





Bild  

 Vorschaubild

Die Zahl ist gigantisch: 300 Millionen Fotos 
werden jeden Tag auf Facebook hochgeladen. 

Doch oft bedeuten die sorglos im Internet veröffentlichten Fotos auch ganz schön Ärger. 

So wie bei Mathias G. (21), der sicher ist: 

„Mein Vermieter überwacht mich per Facebook!“



Weil Mathias gerne feiert, 
soll er aus seiner Wohnung fliegen:

Mathias G. mit Wasserpfeife und im Planschbecken. Partyfotos wie diese sollen ihn als untragbaren Mieter überführen Foto: privat
Von B. SCHLÜTER 
und M. SCHOLZ


Mathias G. (21) Vermieter 
überwacht mich per Facebook 

Mathias G. mit Wasserpfeife 
und im Planschbecken. 

Partyfotos wie diese sollen ihn 
als untragbaren Mieter überführen. 

Schwerin –  

Die Zahl ist gigantisch: 

300 Millionen Fotos werden jeden Tag 
auf 
Facebook hochgeladen. 


Doch oft bedeuten die sorglos im Internet veröffentlichten Fotos auch ganz schön Ärger. 

So wie bei Mathias G. (21), der sicher ist: 

Mein Vermieter überwacht mich per Facebook!“

Der kuriose Fall: 

Einzelhandelskaufmann Mathias G. 
aus Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) 
lädt gern Freunde zum Feiern ein. 

In seiner 1-Zimmer-Wohnung wird dann 
auch mal ein Planschbecken aufgebaut 
und mit Shisha-Wasserpfeifen ordentlich 
Dampf gemacht. 

Mit Fotos davon lässt G. seine 700 Facebook-
Freunde an seinen lauten Partys teilhaben – 
und genau das könnte ihm jetzt zum 
Verhängnis werden.

Seine eigenen Facebook-Party-Fotos 
sollen den jungen Mann als untragbaren 
Mieter überführen!

Wegen zahlreicher Beschwerden anderer 
Mieter droht die Hausverwaltung G. 
mit Kündigung wegen Lärmbelästigung. 

Vor Gericht will sie die Facebook-Fotos 
als Beweismittel einsetzen, wie aus der 
schriftlichen Abmahnung hervorgeht:

„Über die im Forum ‚facebook‘ verbreiteten 
Äußerungen (...) wird ggf. bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung Bezug genommen. 

Bildmaterial liegt uns zur Beweissicherung 
zur Genüge vor ...“.


Dazu, wie die Hausverwaltung an die 

Facebook-Fotos gelangte, wollte sie sich auf BILD-Anfrage nicht äußern. 

Vor Gericht spielt das aber auch keine Rolle.

Christian Solmecke (38), Rechtsanwalt und 
spezialisiert auf Internetrecht: 

„Facebook-Fotos haben vor Gericht volle 
Bestandskraft und dürfen auch gegen 
denjenigen verwendet werden, 
der die Fotos bei Facebook veröffentlicht hat.“



Bild 

Urteil im Prozess um einen Turbo-Studenten: 

Das Amtsgericht Arnsberg entschied: 

Marcel Pohl (23) muss Studiengebühren 
nachzahlen – obwohl er sein Bachelor- 
und Masterstudium vorzeitig beendet hatte!

Link:
http://www.bild.de/news/inland/studium/urteil-uni-verklagt-studenten-zu-schnell-studiert-25212364.bild.html

Zu schnell fertig Turbo-Student 

muss Uni-Gebühren nachzahlen

Private Hochschule hatte ihn verklagt

Irrer Prozess: Uni verklagt Studenten – weil er zu schnell studierte
Turbo-Student Marcel Pohl (22) ist sauer: 
Er muss die Studiengebühren nachzahlen. 
Das Gebäude im Hintergrund zeigt 
den FOM-Hauptsitz in Essen
Foto: Stephan Gatzen, Sven Moschitz
18.07.2012 — 12:19 Uhr
Von ANDREAS NAAF

Ist hier der Fleißige der Dumme?
Arnsberg (NRW) –  

Urteil im Prozess um einen Turbo-Studenten: 

Das Amtsgericht Arnsberg entschied: 

Marcel Pohl (23) muss Studiengebühren 
nachzahlen – obwohl er sein Bachelor- 
und Masterstudium vorzeitig beendet hatte!

Statt der sonst üblichen elf Semester schaffte 
er den Abschluss an der privaten Hochschule 
für Ökonomie und Management in Dortmund 
(FOM) in nur vier Semestern.

Student Pohl
Mit der Exmatrikulation stellte Pohl 
seine Zahlungen deshalb im 
September 2011 ein. 

Doch die Uni zog vor Gericht, 
verlangte Gebühren für die Zeit 
von September bis Dezember 2011: 
insgesamt 2850 Euro.

Das Amtsgericht gab der Hochschule recht: 

Demnach waren für die beiden Studiengänge 
keine „Semestergebühren“ zu zahlen, sondern 
ein verbindlicher Gesamtpreis, der in 
monatlichen Raten gezahlt werden sollte. 
(AZ 12 C 62/12).

Pohl hatte argumentiert, seine vorzeitige 
Exmatrikulation sei eine Kündigung 
der Studienverträge. 

Außerdem habe er ja auch nicht alle Leistungen 
der Hochschule in Anspruch genommen. 

Damit wollte er nur für die 
 tatsächliche Studiendauer zahlen.

Der irre Fall:

Pohl, heute Banker in Frankfurt, hatte sich 
im Juni 2009 zunächst für den Bachelor-
Studiengang angemeldet, 
der sieben Semester dauert. 

Kosten: 12 390 Euro, zahlbar in monatlichen Raten. 

Doch schon nach zwei Semestern war Pohl fertig. 

Den anschließenden Masterstudiengang 
(Kosten: 9980 Euro) schaffte er ebenfalls in zwei 
statt in vier Semestern. 

In beiden Fällen hatte die Uni die Zustimmung 
zu den Schnellabschlüssen gegeben.

Pohls Trick: 

Er hatte sich mit zwei Kommilitonen den Lernstoff geteilt, immer nur ein Drittel der Vorlesungen 
besucht. 

Anschließend halfen sich die Kommilitonen 
gegenseitig. 

Für die Prüfungen reisten sie zu den übrigen Uni-Standorten in ganz Deutschland.

Nach dem Urteil sagte Pohl zu BILD: 

„Das ist natürlich enttäuschend. 

Wir haben uns was anderes versprochen. 

Wir werden jetzt das schriftliche Urteil abwarten 
und gegebenenfalls Berufung einlegen, 
wenn es lohnt. 

Wenn wir das Urteil akzeptieren, rechne ich damit, 
dass die FOM den kompletten Restbetrag einfordert. 

Das würde mich rund 11 000 Euro kosten."





Nicole Skrzipek hat einen Link kommentiert.



Die weiblichen IQ-Werte sind in diesem Jahr erstmals höher als die der Männer. 
Das hat der renommierte neuseeländische Wissenschaftler James Flynn herausgefunden. 
Finden Sie jetzt im IQ-Test heraus, wie intelligent Sie sind! 
IQ-Forscher James Flynn: 
Frauen sind schlauer als Männer - RTL.de

Link:  

Frauen IQ Männer
Frauen ziehen in Sachen IQ an den Herren der Schöpfung vorbei.
Foto: Fotolia Deutschland

Frauen sind schlauer als Männer - 
RTL.de bei www.rtl.de

Damenwelt auf der Überholspur

Frauen sind nicht nur das schönere, sondern 
auch das klügere Geschlecht: 


Die weiblichen IQ-Werte sind in diesem Jahr 
erstmals höher als die der Männer. 

Das schreibt die britische ‚Sunday Times‘. 

Bisher lagen Frauen in den seit 
rund 100 Jahren dokumentierten 
Intelligenz-Tests stets rund fünf 
Punkte hinter den Männern - 
jetzt haben sie aufgeholt.

Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht 
auf den renommierten neuseeländischen Wissenschaftler James Flynn, der als 
Autorität in der Intelligenzforschung gilt. 

"In den vergangenen hundert Jahren 
hat der IQ von Männern und Frauen 
zugenommen, aber bei Frauen schneller“, 
erklärt er dem Blatt.

Eine mögliche Ursache für den deutlicheren 
Anstieg könnte laut Flynn in der 
anspruchsvollen Lebensführung 
der Frauen liegen: 

Die Anforderungen seien in der heutigen 
Gesellschaft besonders hoch, viele müssten 
Beruf und Familie unter einen Hut bringen. 

„Die Komplexität der modernen Welt 
erfordert eine Anpassung unserer Gehirne 
und lässt damit den IQ ansteigen.“ 

Zudem würden Frauen sich ihres vollen 
geistigen Potenzials erst langsam bewusst.




tagesschau 

Verfassungsgericht entscheidet 
über Leistungen für Asylbewerber: 

Reichen 220 Euro für das Existenzminimum?

Verfassungsgericht entscheidet 
über Leistungen für Asylbewerber | tagesschau.de

Link: http://www.tagesschau.de/inland/asylhilfe100.html


Video

Sendungsbild

VideoARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam 

über das anstehende Verfassungsurteil 

zu Asylbewerberleistungen

Asylantenheim  (Foto: a (Hamann))

Das Bundesverfassungsgericht entscheidet 
heute darüber, ob Flüchtlinge und andere 
Menschen ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht 
mehr Geld vom Staat bekommen müssen. 

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen 
hält die Beträge für zu niedrig und hatte 
das Gesetz in Karlsruhe zur Prüfung vorgelegt.

Seit 1993 sind die Beträge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz nicht 
erhöht worden. 

Sie liegen bei rund 220 Euro im Monat. 

Ein Hartz-IV-Empfänger erhält 374 Euro. 

Dieser Satz gilt als Existenzminimum.

Richter zeigten Zweifel an Höhe der Leistung

In der mündlichen Verhandlung hatten 
die Karlsruher Richter deutliche Zweifel daran 
geäußert, ob die Leistungen für Asylbewerber 
mit dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum vereinbar sind. 

Die Leistungen müssten sich genauso wie die 
Hartz-IV-Sätze "am Grundrecht auf Gewährleistung 
eines menschenwürdigen Existenzminimums 
messen lassen", sagte der Vizepräsident 
des Gerichts, Ferdinand Kirchhof.

Der Rechtsvertreter der Bundesregierung, 
Kay Hailbronner, hatte argumentiert, die Menschenwürde müsse "im Zusammenhang 
mit der Migrationspolitik auf europäischer 
Ebene gesehen werden". 

Essen, Kleidung und Unterkunft sollten 
Asylbewerber erhalten, aber Gelder für ein 
"sozio-kulturelles Existenzminimum" nicht.

Etwa 130.000 Menschen betroffen

Ursprünglich galt das Asylbewerberleistungsgesetz 
nur für Flüchtlinge während des Asylverfahrens. 

Die Regelung wurde aber auf andere Menschen 
ohne dauerhaftes Aufenthaltsrecht ausgeweitet - 
also etwa auf Kriegsflüchtlinge oder Menschen, 
deren Staatsangehörigkeit nicht geklärt werden 
kann. 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 
waren es zum Jahresende 2010 insgesamt 
130.300 Menschen. 

Nach Ländern betrachtet stammte die größte 
Gruppe mit 15.200 aus Serbien, gefolgt von 
9400 aus demIrak und 8300 aus Afghanistan.

Nach Angaben von Verfassungsrichterin 
Susanne Baer leben zwei Drittel 
der Betroffenen seit mehr als sechs 
Jahren in Deutschland.


tagesschau 

Mutmaßlicher NS-Kriegsverbrecher 
Csatary festgenommen

Link: http://t.co/gKyC4UoU



tagesschau 

Link: http://www.tagesschau.de/

Syrien

Anschlag auf Ministertreffen in Damaskus

Assad-Schwager und Minister getötet

Bei einem Bombenanschlag in der syrischen 
Hauptstadt Damaskus sind nach offiziellen 
Angaben Verteidigungsminister Radscha und 
ein Schwager von Staatschef Assad getötet worden. 

Innenminister Schaar soll schwer verletzt sein. 

Zwei Gruppen bekannten sich. 

Heute berät der Weltsicherheitsrat über 
eine Resolution. [mehr]

Maaßen wird Verfassungsschutzchef

Neuer Leiter mit gewaltigen Aufgaben

Mitten in der Krise bekommt der Bundesverfassungsschutz einen neuen Chef: 

Der Terrorismusexperte Maaßen muss das Amt 
jetzt reformieren. 

Thematisch kennt er sich aus, mit der Leitung 
einer solchen Behörde aber noch nicht. 

Union und SPD loben ihn - von anderer Seite 
kommt aber Kritik.  
Von Robert Kiendl. [mehr]
Verfassungsschutzbericht 2011

Gefahr durch Islamisten und von Rechts

Es gibt immer mehr gewaltbereite Rechtsextremisten, aber auch die Gefahr eines "individuellen Dschihad": 

Zu diesem Schluss kommt der Verfassungsschutzbericht 2011. Innenminister 
Friedrich will als Konsequenz aus den Pannen 
bei den Ermittlungen gegen die Terrorgruppe NSU 
auf die Opposition zugehen. [mehr]
Kampf gegen Piratenangriffe

Deutsche Seeschiffe bald unter privatem Schutz

Befreiung des gekaperten Schiffes. (Foto: dpa)
Auf deutschen Schiffen dürfen künftig private Sicherheitsfirmen patroullieren, um mögliche 
Piraten-Angriffe auf hoher See abzuwehren. 

Das Bundeskabinett beschloss einen 
entsprechenden Gesetzentwurf. 

Die Reeder müssen sich verpflichten, 
nur zertifizierte Sicherheitskräfte einzusetzen. 
[mehr]
40 Jahre Numerus Clausus

Von der Notlösung zur Institution

Vor 40 Jahren stellte das Verfassungsgericht 
die Weichen für die Einführung eines 
bundesweiten Numerus Clausus. 

Was waren die Gründe dafür, wie hat sich das Zulassungssystem für Studiengänge mittlerweile verändert und warum gleichen die heutigen 
Probleme wieder denen von damals?  
Von Sven Ole Spindler. [mehr]
Deppendorfs Woche

Rückruf per SMS

Per SMS oder E-Mail wurden die Abgeordneten 
aus der Sommerpause zur Sondersitzung nach 
Berlin zurückgerufen. 

Entscheiden müssen sie über 100 Milliarden Euro 
an Bankenhilfe für Spanien. 

Kein leichtes Unterfangen, meint Ulrich Deppendorf

Die Politik könnte vor einem 
Paradigmenwechsel stehen. [video]
Abstimmung über Hilfen für Spaniens Banken

"Es ist völlig unklar, wer haftet"

Die geplanten Milliarden-Hilfen für spanische 
Banken beschäftigen heute diverse Ausschüsse. 

Morgen soll der Bundestag darüber abstimmen. 

Im Gespräch mit tagesschau.de empfiehlt Bankenexperte Stephan Paul von der 
Ruhr-Uni Bochum den Politikern, zu warten. 

Noch sei gänzlich unklar, wer am Ende haftet. 
[mehr]
Wohnungen und 
Geschäftsräume durchsucht

Ermittlungsverfahren wegen Schlecker-Insolvenz

Die Schlecker-Pleite hat ein juristisches Nachspiel: 

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Anton Schlecker 
und 13 weitere Beschuldigte ein und ließ 
bundesweit Firmen- und Wohnräume durchsuchen. 

Es geht um Verdacht auf Untreue und Insolvenzverschleppung. [mehr]
Opel entlässt zwei weitere Topmanager

"Ich danke Rita und Mark 

für ihre harte Arbeit"

In der Opel-Führungsetage gibt es neue Personalien: 

Aufsichtsratschef Girsky entließ mit 
Entwicklungschefin Rita Forst und 
Finanzchef Mark James zwei weitere Topmanager. 

Gerüchte, wonach Ex-Porsche-Chef Wiedeking 
im Gespräch für einen Spitzenjob bei Opel sei, 
wurden dagegen nicht kommentiert. [mehr]
Deutsche Touristen kaum betroffen

Waldbrände in Südeuropa wüten weiter

In Südeuropa kämpfen Hundertschaften 
der Feuerwehr weiter gegen die starken 
Waldbrände an. 

Besonders betroffen sind Griechenland 
und Spanien. 

Große Hitze und extreme Trockenheit fachen 
die Brände an. 

 Deutsche Touristen sind nach Angaben der Reiseveranstalter kaum betroffen. [mehr]
Schlusslicht
Schlusslicht

Mach doch mal Urlaub, Schäuble zahlt!

Man nehme: Zwei FDP-Politiker, 
eine Finanzkrise, schlechtes Wetter 
und ein Sommerloch. 

Heraus kommt ein Vorschlag, 
um die marode Wirtschaft im Süden 
Europas anzukurbeln und die Laune 
deutscher Touristen zu heben: 

Urlaub in Südeuropa, vor allem in 
Griechenland, sollte subventioniert 
werden. 

Das geht noch besser, findet 
Julia Kuttner. [mehr]




N24  

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