Samstag, 15. September 2012


Piraten News Donnerstag, 13.09.2012

Piratenpartei [Ben]
2008 hatten wir in der Piratenpartei 
Bayern bereits Hausdurchsuchungen 
wegen Dokumenten zum Bayerntrojaner. 
Jetzt ermittelt man wegen der Veröffentlichung 
der ESM-Dokumente wieder und obendrauf 
beschimpft man uns als "Daten-Robin-Hood". 
Gebt uns 2013 die Chance und wir "liefern" 
euch den readall-Staat soweit wir es schaffen!

 
Vor Urteilsspruch: 
Piraten stellen vertrauliche 
ESM-Akten ins Netz - 


Figur mit Piraten-Logo: Partei als "Daten-Robin-Hood"?

Figur mit Piraten-Logo: 
Partei als "Daten-Robin-Hood"?

Vor Urteilsspruch  

Piraten stellen vertrauliche 

ESM-Akten ins Netz


Die bayerischen Piraten haben 
vertrauliche Unterlagen zum Euro-
Rettungsschirm ESM veröffentlicht - 
sie wollen so für Transparenz sorgen. 

Das Bundesfinanzministerium ermittelt, 
die FDP wirft ihnen "Effekthascherei" vor. 

Rückendeckung gibt es von den Grünen.

Bundesfinanzministerium ermittelt

Das Bundesfinanzministerium 
hat SPIEGEL ONLINE bestätigt, 
dass die Dokumente echt sind. 

Ein Teil der Unterlagen sei aufgrund 
der "marktsensiblen Inhalte" als 
vertraulich gekennzeichnet worden, 
sagte ein Sprecher. 

Die Unterlagen sind als 
"Verschlusssache - Nur für den 
Dienstgebrauch" klassifiziert, dies 
ist die niedrigste Vertraulichkeitsstufe 
bei Dokumenten dieser Art.

Das Bundesfinanzministerium habe 
die Unterlagen bereits Ende Juni an 
die Mitglieder des Haushaltsausschusses 
und an einige andere Ausschüsse geschickt. 

"Sie sind einer Vielzahl von Bundestags -
abgeordneten lange bekannt", so der Sprecher. 

Er kündigte an, das Finanzministerium werde 
nun Ermittlungen einleiten, um herauszufinden, 
wie die Dateien ins Netz gelangt sind. 

Das könnte auch Ermittlungen gegen die 
Piratenpartei Bayern nach sich ziehen.

Obwohl die Unterlagen als vertraulich 
gelten, waren viele der Informationen 
bereits bekannt. 

So berichtete im Juli die "Welt" darüber, 
dass der künftige ESM-Chef ein Gehalt 
von über 300.000 Euro erhalten soll. 

Auch die Höhe und die Modalitäten der 
deutschen Zahlungen an den ESM sind 
bereits öffentlich diskutiert worden. 

Für die Partei kein Grund, die 
Veröffentlichungen zu stoppen: 
Stefan Körner, Landeschef der 
bayerischen Piraten, kündigte 
gegenüber SPIEGEL ONLINE an, 
weitere Dokumente aus dem Haushalts -
ausschuss würden "in den nächsten 
vier bis fünf Tagen" ins Netz gestellt. 


"Jegliche Informationen darüber sind für 
den Steuerzahler relevant und dürfen nicht 
von den etablierten Parteien unter Verschluss 
gehalten werden. 

Dass Details zu Verwaltung und 
Vergabepraxis des ESM im Verborgenen 
behandelt werden, passt nicht zu unserem 
Weltbild, und passt nicht zum Weltbild 
vieler Bürger. 

Schließlich geht es hier um 
Milliardensummen", sagte Körner.

Die Piraten hätten sich nicht erhofft, 
die Karlsruher Entscheidung mit der 
Veröffentlichung zu beeinflussen. 

Vielmehr sei sie ein "Zeichen für mehr 
Transparenz in der Politik" gewesen, 
so Körner. 

Die Partei hat sich in der Vergangenheit 
gegen die ESM-Maßnahmen ausgesprochen.


"Geheime Dokumente riechen 
nach Hinterzimmerpolitik"

Rückendeckung bekommen die Piraten von 
der Bundestagsabgeordneten Katja Dörner. 

Sie sitzt für die Grünen im Haushaltsausschuss. 

"Es ist oft nicht ersichtlich, aus welchen Gründen Dokumente als vertraulich gekennzeichnet sind. 

Diese Kennzeichnung sollte nur in Ausnahmefällen vorgenommen werden", sagt sie SPIEGEL ONLINE. 

Beispielsweise sei eine Einstufung dann sinnvoll, 
wenn sicherheitsrelevante oder personenbezogene Daten involviert sind.

"Geheime Dokumente erzeugen Misstrauen und 
riechen nach Hinterzimmerpolitik", so Dörner weiter. 

"Hier ist mehr Transparenz eine Chance für offene Diskussionen und damit auch dafür, für Zustimmung 
zu werben."

Erst kürzlich waren die Piraten im 
Schleswig-Holsteiner Landtag in die Kritik 
geraten, weil sie mündliche Geheimhaltungs-
absprachen gebrochen haben.  

Seit Wochen schwelt ein Streit zwischen den 
Piraten und den anderen Fraktionen, weil die 
Landtags-Neulinge sich geweigert haben, im 
sogenannten "Ältestenrat" besprochene
Themen vertraulich zu behandeln. 

Daraufhin haben die anderen Fraktionen die 
Piraten von den Gesprächen ausgeschlossen.
Anmerkung der Redaktion: 

In einer früheren Version des Artikels hieß 
es, dass Katja Dörner Mitglied der SPD sei. 

Dies stimmt nicht. 

Frau Dörner ist Mitglied der Grünen. 

Wir haben den Fehler korrigiert und bitten, 
ihn zu entschuldigen.

Mitarbeit: Annett Meiritz und Severin Weiland




Piratenpartei [Ben]  hat einen Link geteilt.


Unsere Flaschenpost bringt jede 
Woche eine Rubrik zum Thema Musik. 

Viel Vergnügen!

 
Musikalischer Mittwoch: 
The Freak Fandango Orchestra 
| Flaschenpost
flaschenpost.piratenpartei.de
The Freak Fandango Orchestra ist eine 
multi-kulti Band, die im Jahre 2006 in 
Barcelona (Spanien) gegründet wurde. 
In ihren energiegeladenen Liveauftritten 
verbinden sie Stile wie Folk, Polka, 
Gypsy und Punk-Rock.




Piratenpartei Thüringen
PiratenTH: 
Piratengedanken: 
Das ESM-Urteil und seine Folgen

Link: http://t.co/FWCFIyBh




Piratenpartei Thüringen  hat  

Bruno Kramms Foto geteilt.
Eine Sinnvolle Petition 
für die Meinungsfreiheit...

Der Petitionsausschuss hat unsere 
ePetition gegen das Leistungsschutzrecht 
für Presseverleger Online gestellt.

Das Leistungsschutzrecht für 
Presseverlage stell...

Link: https://www.facebook.com/BrunoGertKramm





Piratenpartei [Ben] 

BITTE TEILEN UND MITMACHEN!!!! 

ePetition gegen das Leistungsschutzrecht 
für Presseverlage wurde gestartet.
 
ePetition: 
PIRATEN gehen aktiv gegen
Leistungsschutzrecht vor
www.piratenpartei.de

Mit einer ePetition sammelt die Piratenpartei Deutschland ab sofort Unterschriften, um 
die Bundesregierung endgültig zu einer 
Ablehnung des geplanten Leistungsschutzrechts 
für Presseverlage zu bewegen. 

Die PIRATEN fordern die Bundesregierung 
auf, sich stattdessen auf die dringende 
Reform des Urheber...






Piratenpartei [Ben] 

Die Piratenpartei wird 
oft als Versuchslabor für 
die Demokratie im 21. 
Jahrhundert bezeichnet. 

Was meint ihr, nur alle 4-5 Jahre 
eine Stimme abgeben oder wie 
wir es versuchen, neue Wege der 
Mitbestimmung für alle zu finden?





Piratenpartei Thüringen 


6 Jahre Piratenpartei-Deutschland:




Piratenpartei [Ben]    

Kurz und knapp: 
Manche Protagonisten der anderen 
Parteien haben keinen Bock darauf, 
dass wir als Bürger alles mitbekommen... 
m(

 
Piratenfraktion SH – 
Wissenschaftlicher Dienst: 
Ältestenrat darf weitgehend 











Piratenpartei Aargau
Abstimmungsparolen für den 
23. September: 2 x Nein,  


piraten-aargau.ch
Für die Eidgenössische Volksinitiative 
«Schutz vor Passivrauchen» und für 
den «Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung» wurde die 
«Nein» Parole beschlossen.



Piratenpartei Friedrichshain-Kreuzberg

RIP Bürgerhaushalt: 

Bürgerhaushalte sind eine feine Sache. 
In der Theorie erlauben sie den Bürgern, 
direkteren E... 

Piratenpartei 
Friedrichshain-Kreuzberg – 
RIP Bürgerhaushalt

bit.ly
kiezpolitik

Link: http://t.co/qioyquSZ



Piratenpartei Thüringen 

Wir haben gedacht, wir hätten 
den kleinen ACTA verjagt.

Jetzt ist er zurück und hat seinen 
großen Bruder mitgebracht.

 
EFF: TPP geht gefährlich weit 

Link: http://netzpolitik.org/2012/eff-tpp-geht-gefahrlich-weit-uber-acta-hinaus/


TPP-banner

netzpolitik.org


Die Electronic Frontier Foundation (EFF) 
veröffentlichte gestern eine  
sogenannten Trans-Pacific Partnership 
Abkommens (TPP). 

Carolina Rossini und Kurt Opsahl erklären, 
was dieses Freihandelsabkommen bedeutet, 
wieso es sogar noch über ACTA hinausgeht 
und wie Provider damit gezwungen werden, 
das Internet zu überwachen.

Das TPP wird zurzeit von den USA, 
Kanada, Australien, Peru, Malaysia, 
Vietnam, Neuseeland, Chile, Singapur, 
Brunei und Mexiko hinter verschlossenen 
Türen verhandelt und erinnert an ACTA, 
geht aber in vielen Bereichen noch über 
das in Europa abgelehnte Abkommen hinaus. 

Es enthält ein Kapitel zur Durchsetzung 
von Immaterialgüterrechten (Urheberrecht, 
Marken, Patente und geografische Angaben), 
das sich, so die EFF, negativ auf die Zukunft 
des Internets als globale Infrastruktur 
auswirken und Bürgerrechte einschränken wird.

Gemäß Artikel 16 im aktuellsten Leak (pdf
des Abkommens sollen die Pazifikstaaten 
„rechtliche Anreize“ für die privatisierte 
Durchsetzung des Urheberrechts durch Internetdienstanbieter schaffen. 

Provider sollen demnach ohne 
gerichtliche Kontrolle enger mit 
Rechteinhabern „kooperieren“. 

Eine ähnliche Formulierung 
gab es bereits in Art. 


27 ACTA – in beiden Fällen wurden sie von 
der US-Unterhaltungsindustrie inspiriert und 
oft ist hiermit ein Three-Strikes-Modell gemeint.

Weiterhin sollen neue Bedingungen für die Providerhaftung geschaffen werden, die über 
und US-Rechtsprechung hinausgeht. 

Hiermit werden Türen geöffnet für
  • Three-Strikes Regelungen und Gesetze, die Internetanbieter dazu zwingen, den Internetzugang ihrer Kunden zu sperren;
  • die Überwachung der Netzwerke durch Internetanbieter, um eventuellen Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen;
  • die Verpflichtung für Internetanbieter, den Zugang zu Webseiten zu sperren, die angeblich Urheberrechte verletzen;vereinfachte Offenlegung der Identität von Anschlussinhabern bei mutmaßlichen Urheberrechtsverletzungen.
Statt auf rechtsstaatliche Verfahren und Richterbeschlüsse zu setzten will man mit 
dem TPP-Abkommen im Pazifikraum eher 
Modelle einführen, die sich als ineffizient 
erwiesen und viele unbeabsichtigte 
Nebenwirkungen haben, wie es der DMCA 
in den USA oder das Hadopi-Gesetz in 
Frankreich bereits gezeigt haben.

Das TPP wurde von 
vielen Bürgerrechtsorganisationen, wie 
derEFF und KEI, sowie 30 Juraprofessoren 


Die kommende Verhandlungsrunde findet 
vom 6.-15. September in Virginia statt.

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Dieser Beitrag steht unter der Lizenz 
CC BY-NC-SA: Kirsten, Netzpolitik.org.
Das Abkommen, das unter dem Namen 
Trans-Pacific Partnership (TPP) verhandelt 
wird, hat den Zweck, Investoren vor 
gesetzlicher Regulierung zu schützen, 
selbst wenn diese Gesetze im Interesse 
der Allgemeinheit verabschiedet werden. 
Durchgesickerte Versionen zeigen, dass 
das TPP Schutzmaßnahmen für Luft- und 
Wassersicherheit untergraben und Aspekte 
des US-Angriffs auf ein freies Internet wieder 
einführen würde. 
Desweiteren würden Bestrebungen für die 
Produktion günstiger Generika-Medikamente plattgewalzt. 
Doch es kommt noch schlimmer: 
Gesetzgeber, 
die sich den Regeln des TPP nicht beugen, 
sähen sich Sanktionen vor einem 
internationalen Tribunal ausgesetzt, wo 
Konzerne uns für Deals, die vorangegangene Regierungen geheim unterschrieben haben, 
verklagen können! 
Die Unterhändler behaupten, es handele 
sich lediglich um ein Handelsabkommen, 
das Investitionen und Profit für alle 
vereinfachen solle. 
Doch der durchgesickerte Entwurf steht 
mit so vielen Maßnahmen zum Schutz 
von Bürgern im Konflikt, dass klar ist, 
dieses “Handels”-Abkommen stellt den 
Profit von Konzernen über die Bedürfnisse 
der Menschen. 
Das ist nicht gerade überraschend, 
wenn man bedenkt, dass es im 
Geheimen mit fast 600 Konzernlobbyisten 
und ohne Beteiligung von Bürgergruppen 
geschrieben wurde. 
Doch es gibt Hoffnung: 
Australien sträubt sich gegen das 
System eines internationalen Tribunals, 
und Neuseeland will seine Regelungen 
für günstige Medikamente halten. 
Massiver öffentlicher Widerstand, der 
zeigt, wie zweifelhaft Zustimmung für das 
TPP zu Hause zu erlangen wäre, könnte die 
Gespräche dauerhaft aus der Bahn werfen. 
Unterzeichnen Sie die Petition jetzt und 
leiten Sie sie weiter — die Delegierten 
und Lobbyisten sehen die Welle des 
Protests in Echtzeit wachsen:
  1. Link: http://www.avaaz.org/de/stop_the_corporate_death_star/?bfRsbbb&v=17859

    Die US-Senatskandidatin Elizabeth 
    Warren sagte vor kurzem in einer Rede: 

    “Konzerne sind keine Menschen. 

    Menschen haben ein Herz, Kinder, Jobs, 
    werden krank, lachen und tanzen. 

    Sie leben, lieben und sie sterben. 

    Und das hat Bedeutung, denn wir 
    führen unser Land nicht für Konzerne, 
    sondern für Menschen.” 

    Erreichen wir jetzt eine Million, um die 
    feindliche Übernahme unserer Regierungen 
    durch Konzerne zu stoppen.

    Voller Hoffnung,Iain, Pedro, Laura, Ari, Emma, 
    Lisa, Luca, Ricken und das ganze Avaaz-Team

    PS: 

    Seit kurzem gibt es Avaaz-Bürgerpetitionen — 
    eine aufregende neue Plattform, über die sich einfach und schnell eigene Kampagnen starten lassen zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen. Probieren Sie es aus:  



    Weitere Informationen:

    EFF: 

    TPP geht gefährlich weit über 
    ACTA hinaus (Netzpolitik)
     

    NAFTA auf Steroiden (The Nation, auf Englisch)
     

    Das pazifische Freihandelsabkommen, 
    das alles andere als frei ist 
    (The Guardian, auf Englisch)
     

    Leaks zeigen TPP Skandal 
    (Huffington Post, auf Englisch)
     

    Hintergrund und Analyse des Trans-Pacific Partnership Agreement (EFF, auf Englisch)
     
    ————————————
    Unterstützen Sie das Avaaz Netzwerk!
    Wir finanzieren uns ausschließlich 
    durch Spenden und akzeptieren kein 
    Geld von Regierungen oder Konzernen. 

    Unser engagiertes Online-Team sorgt 
    dafür, dass selbst die kleinsten Beträge 
    effizient eingesetzt werden: 

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    Kampagnennetzwerk 
    mit 15 Millionen Mitgliedern, das 
    sich zum Ziel gesetzt hat, den 
    Einfluss der Ansichten und 
    Wertvorstellungen aller Menschen 
    auf wichtige globale
    Entscheidungen durchzusetzen. 

    (“Avaaz” bedeutet “Stimme” 
    oder “Lied” in vielen Sprachen). 

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    Land dieser Erde; unser Team verteilt 
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