Dienstag, 24. April 2012


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Mourinho: "Die Bayern wissen, dass sie ein Tor brauchen": Erlebt das Bernabeu am Mittwochabend ein Offensivspekt...

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Madrid: Real-Coach fürchtet Halbfinal-Fluch

Mourinho: 

"Die Bayern wissen, dass sie ein Tor brauchen"

 

Erlebt das Bernabeu am Mittwochabend eine Offensive? 

Real Madrids Trainer José Mourinho jedenfalls glaubt nicht, dass sich die Bayern im Rückspiel des Champions-League-Halbfinals auf die Defensive konzentrieren werden, obwohl ihnen ein 0:0 zum Weiterkommen reichen würde. 

Gleichzeitig lobte er den FCB - und sprach über schwarze Serie.


 

"Die Bayern wissen, dass sie ein Tor schießen müssen", sagte Mourinho am Dienstagmittag auf der Pressekonferenz in Madrid. Nach dem 2:1-Sieg des deutschen Rekordmeisters im Hinspiel wäre ein torloses Remis die einzige Chance der Münchner, auch ohne Treffer im Bernabeu ins Heimfinale einzuziehen. 

Doch Mourinho, der die Ex-Bundesliga-Kicker Nuri Sahin und Hamit Altintop nicht in seinen Kader berief, ist sicher:

 

"Mit unserem Offensivpotenzial werden wir normalerweise ein Tor schießen."

" Hatte nicht besonders viel Glück in meinen Halbfinals".

 weitere Infos zu Mourinho

Vorname: José
Vorname: Mourinho
Nation:    Portugal
 Verein:    Real Madrid
 
 
 
 
 
 
Bis bald mit den Sport News.
Euer Adler.  








                                                                                                                            Bis demnächst mit den aktuellen Sport News. Euer Adler. demnächst mit aktuellen 
                                                                                             Schaut euch das nächste Spiel an. 













 


Hier noch ein paar Infos zum Grundeinkommen.








sowie Retweetet von

Grundeinkommen: Für wen arbeiten wir?

Link:  http://t.co/G6EbK6O1


Grundeinkommen:

Für wen arbeiten wir?

Oswald Sigg über die wahren Gefahren der Initiative für ein Grundeinkommen.

»Ja, sie ist sogar gefährlich«, schrieb Matthias Daum in der letzten ZEIT über unsere Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz. 
Es war fast ein Kompliment.

Das hatten wir doch auch schon, dass vor einer Initiative mit solchen Worten gewarnt wurde. Damals, als es um die Abschaffung der Schweizer Armee ging. Die Befürchtung, etwa die Rote Armee könnte am Ende über Nacht ein wehrloses Land überfallen, war nicht mal so ganz von der Hand zu weisen.

Heute tönt es anders, aber nicht minder dramatisch. 

»Am Tage, wo dieses Grundeinkommen ausbezahlt wird, steht alles in der Schweiz still. Keiner geht mehr arbeiten, warum auch? 
Weiterschlafen ist viel schöner. 
Kein Zug fährt, kein Gestell in der Migros wird aufgefüllt, keine Kassiererin, keine Serviertochter wird arbeiten gehen, das Geld kommt ja auch so.«


 
«Das Hilfswerk Caritas vermutet, dass rund die Hälfte der rechtmäßig zu unterstützenden Personen ihren Anspruch gar nicht erst geltend macht.
Das bedingungslose Grundeinkommen ist nicht etwa die sozialpolitische Patentlösung. Aber es stellt die soziale Frage neu. 
Warum und wie, was und für wen arbeiten wir
 
Ein Grundeinkommen für alle ist vielmehr eine Innovation, 
die allen ein menschenwürdiges Dasein ermöglichen könnte.
 
 
Hier noch ein Leserkommentar: 
 
24.04.2012 um 12:33 Uhr 
 
1. GRUNDSÄTZLICH DAFÜR!
Ein Grundeinkommen für Alle und bedingungslos ist auch in Deutschland unabwendbar. Ich stimme grundsätzlich dafür und glaube keinesfalls,
dass auch nur irgendetwas stillstehen könnte.
Ganz im Gegenteil!
Viele Menschen sehnen sich ihre Menschenwürde zurück.
Ein Grundeinkommen könnte dabei helfen.


Macht euch eure eigenen Gedanken und entwerft Pläne,
für eine wirklich soziale Marktwirtschaft und mehr sozialer Gerechtigkeit.

Bis bald euer Adler.