Samstag, 28. April 2012

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Aktivitäten zur WTO-Tagung

 

Die PDS will stärker mit der globalisierungskritischen Bewegung zusammenarbeiten. Die Partei kündigte am Montag in Berlin parlamentarische und auch außerparlamentarische Aktivitäten gegen eine ungesteuerte Globalisierung an.

 

http://www.ngo-online.de/2001/09/04/pds-will-globalisierungskritiker-unterstutzen/


Die PDS rief zur Unterstützung der Aktionstage gegen die nächste Runde der Welthandelsorganisation WTO im November auf. Die Partei ist ferner unter anderem für die Einführung einer Steuer auf internationale Kapitalbewegungen (Tobin-Steuer) und für die Entschuldung der Entwicklungsländer.
Zudem plädiert die PDS für die Einführung sozialer und ökologischer
Standards in der EU und die Stärkung der Internationalen
Arbeitsorganisation ILO.



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Globalisierung


Teilnehmerabsagen bei WTO-Konferenz in Katar


Mehrere Delegationen der 142 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation haben nach Angaben der Tagesschau aus Sicherheitsgründen ihre Teilnehmerzahl bei der am Freitag beginnenden 4. Ministerkonferenz in der katarischen Stadt Doha reduziert.
Neben der stark zusammengeschrumpften US-Delegation habe auch Bundeswirtschaftsminister Werner Müller seine Teilnahme abgesagt.
Grund sei eine akute Erkrankung, so das Ministerium.

 Das Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior" demonstriert unterdessen mit 29 Aktivisten für die Festschreibung von Umweltstandards. Golbalisierungsgegner kündigten Protestaktionen in 32 deutschen Städten an. Attac berichtet, es würden nur etwa 300 Vertreter von Nichtregierungsorganisationen an der Konferenz in Katar teilnehmen. Die Einreise in das Emirat sei nur mit WTO-Akkreditierung erlaubt.

 http://www.ngo-online.de/2001/11/8/teilnehmerabsagen-bei-wto-konferenz-in-katar/





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Agrarprodukte & Industriegüter

http://www.ngo-online.de/2006/07/3/agrarprodukte-industrieguter/ 

WTO-Verhandlungen ohne Ergebnis vertagt



Die WTO-Verhandlungen zur stärkeren Öffnung von Märkten für
Agrarprodukte und Industriegüter wurde am Wochenende ohne
Ergebnis vertagt.
Die Minister aus 70 Ländern hatten sich in Genf getroffen um einen Teil der bestehenden Differenzen im Rahmen der WTO-Verhandlungen zu beseitigen. "Schon vor der Sitzung war klar, dass die Positionen noch sehr weit auseinander lagen", sagte Staatssekretär Gert Lindemann aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium und richtete seine Kritik an die USA:
Man hätte sich "von den USA mehr Flexibilität erwartet.
" Die EU, die USA, Japan, Brasilien, Indien und Australien wollen jetzt
offenbar bis Ende Juli versuchen, ihre Positionen anzunähern.
Da die Verhandlungsbevollmächtigung, die der Kongress der US-Regierung erteilt hat, im nächsten Jahr ausläuft, will man versuchen bis zur
Sommerpause Ende Juli doch noch einen Kompromiss zu finden.

Nur so ist laut Bundesregierung ein Abschluss der Verhandlungen in diesem Jahr möglich. Falls nicht, kämen die Verhandlungen auf absehbare Zeit zum Stocken, bis die USA wieder "handlungsfähig" wären.


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 http://www.ngo-online.de/2006/07/3/agrarprodukte-industrieguter/

Attac & WEED: Zollsenkungen und

MarktzugangMarktzugang statt Entwicklung



Nach Auffassung der globalisierungskritischen Organisationen Attac
und WEED ist "die verlogene Entwicklungsrunde zu Recht gescheitert".
Keine Einigung sei besser als eine schlechte, meint Alexis Passadakis von WEED. "Das ist eine notwendige Ohrfeige gerade auch für die neue Bundesregierung. Kanzlerin Merkel hat die WTO-Verhandlungen zur
 Chefsache gemacht und versucht, sich als Hardlinerin zu profilieren."
"Die sogenannte Entwicklungsrunde von Doha, die die
Welthandelsorganisation 2001 in Katar beschloss, war von Anfang an
eine Mogelpackung", meint Roland Süß von Attac, zum Scheitern der
verkleinerten Ministerkonferenz am Samstag.
"Die großen Industrieländer pochen auf ihre Interessen und haben
sich jetzt völlig auf ihre Zollsenkungsforderungen fixiert.
Nicht Entwicklung, sondern Marktzugang steht auf ihrer Agenda."


Es sei erfreulich gewesen, "dass es bei den jüngsten Gesprächen in Genf nicht zu einem Gegeneinander der Entwicklungsländer kam". Der Widerstand sozialer Bewegungen in Indien habe einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, "dass der indische Minister in Genf nicht einknicken konnte", so Süß.




  • Absage für Atomtransport gefordert
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Die Polizeigewerkschaften fordern angesichts der weltweiten
Spannungslage nach den Anschlägen in den USA die Absage
des für Herbst geplanten Atomtransports ins
niedersächsische Gorleben.
Auch der niedersächsische Innenminister Heiner Bartling
sieht Probleme bei der Sicherung, falls es zu einem militärischen
Gegenschlag der USA kommen sollte. Die Vorbereitungen liefen
aber planmäßig weiter, sagte der Minister. Er räumte aber
chwierigkeiten ein, im Falle einer verschärften Sicherheitssituation Bereitschaftspolizisten für den Schutz des Castor-Zuges aus anderen Bundesländern anzufordern.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg,
begründete seine Bitte für eine Absage des Transportes in den
"Stuttgarter Nachrichten" auch mit der bevorstehenden Euro-
Einführung.
Diese binde die Kräfte der Polizei. Die Beamten müssten sich
auf die zwingenden Aufgaben konzentrieren und könnten nicht
auch noch Castor-Transporte begleiten. Auch der Chef der
Deutschen Polizeigewerkschaft im Beamtenbund, Gerhard
Vogler, verlangte eine Aussetzung der Transporte.


 
  • Bundeskongress "Soziale Arbeit" beginnt Donnerstag
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Über die Folgen des europäischen Einigungsprozesses für die
Reform der Sozialsysteme diskutieren ab Donnerstag Experten auf
dem 4. Bundeskongress "Soziale Arbeit" in Mainz und Wiesbaden.
Die dreitägige Veranstaltung wird von Bundespräsident Johannes
Rau und dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck
(SPD) in der Mainzer Universität eröffnet.
Der Kongress findet alle drei Jahre statt.
Es werden 1.500 Teilnehmer und 300 Referenten erwartet,
davon 50 aus dem Ausland.
Der Bundeskongress ist das zentrale Forum für Sozialarbeit,
Sozialpädagogik und Sozialpolitik in Deutschland.


Thematischer Schwerpunkt des Treffens ist die Entwicklung eines "sozialen Europas" vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Währungsunion, die mit der Einführung des Euro 2002 abgeschlossen ist. Die Arbeitssitzungen und Symposien finden sowohl am Pädagogischen Institut und der Katholischen Fachhochschule in Mainz als auch an der Fachhochschule in Wiesbaden statt.


 Mehr zu diesem und anderen Themen gibt es

 unter Link: http://www.ngo-online.de/



















Gericht bestätigt gegen Kusch verhängtes Sterbehilfe-Verbot

Link zum Thema:

http://t.co/rWiDNFEX


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"Kommerzialisierung des Sterbens"



Gericht bestätigt gegen Kusch verhängtes Sterbehilfe-Verbot



Der Suizidhelfer und frühere Hamburger Justizsenator Roger Kusch
darf vorerst keine Sterbehilfe leisten.
In einem Eilverfahren entschied das Hamburger Verwaltungsgericht
am Freitag (6. Februar), dass ein von der Polizei gegen Kusch verhängtes
Verbot vorläufig weiter wirksam bleibt, wie eine Gerichtssprecherin
sagte (Az. 8 E 3301/08).

Bei einer Razzia in Kuschs Büroräumen Ende November hatte der leitende Beamte dem Ex-Senator untersagt, weiter Sterbehilfe unter Beschaffung bestimmter Medikamente zu leisten. Dagegen hatte der 54-Jährige geklagt. Diesen Eilantrag lehnte das Verwaltungsgericht ab.




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Ärzte wehren sich gegen Bestechungsvorwürfe

Link zum Thema: 

http://t.co/by5MmD1w

Die deutsche Ärzteschaft wehrt sich gegen Vorwürfe der Bestechung im Zusammenhang mit der Verschreibung bestimmter Medikamente.
Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Hans-Jürgen Thomas, wies am
Samstag entsprechende Äußerungen des SPD-Gesundheitsexperten
Klaus Kirschner als "ehrverletzend" und "ungeheuerlich" zurück.


Thomas betonte dazu, schwarze Schafe gebe es überall. Er liege aber "seine Hand dafür ins Feuer", dass die Ärzte in Deutschland nach bestem Wissen, Gewissen und ohne jede wirtschaftliche Beeinflussung ihren Patienten die individuell beste Therapie zur Verfügung stellen.


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So kann Gesundheit in der Zukunft aussehen,

wenn wir es nicht schaffen, unser System 

grundlegend zu reformieren.

 

 

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Zahnärzte-Forderung



Link zum Thema:

http://www.ngo-online.de/2001/05/29/krankenkassen-sollen-zahnreparaturen-nicht-mehr-be/

Krankenkassen sollen Zahnreparaturen 

nicht mehr bezahlen

Deutschlands Zahnärzte fordern von der Bundesregierung 

eine radikale Reform des Gesundheitswesens mit deutlich 

höherer Kostenbeteiligung der Patienten. "Zahnreparaturen 

sollten künftig nicht mehr vollständig als Pflichtleistungen 

von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden", 

sagte der Vorsitzende der Kassenzahnärztlichen 

Bundesvereinigung, Karl Horst Schirbort, der 

"Berliner Zeitung" (Mittwochausgabe). 

Das vorhandene Geld müsse stärker auf die 

 Gesundheitsvorsorge konzentriert werden. 

Es sei nicht Aufgabe der Versichertengemeinschaft, 

für selbst verursachte Zahnschäden aufzukommen.

 

Guten Nacht schöner Sozialstaat.

In was für einem Sozialstaat leben wir eigentlich? 

So ein krankes System, in dem der Mensch immer 

mehr nur zum Kostenfaktor wird, der so billig wie 

möglich und so effizient wie nötig zu behandeln ist, 

möchte ich nicht mehr leben und ihr wohl auch nicht.


Natürlich soll sich Leistung lohnen und der Arzt gut honoriert werden,

aber nicht nur auf die Kosten derer, die so wieso schon kaum was haben,

um über die Runden zu kommen und jeden Tag um die Existenz bangen

müssen, weil sie sich kein bessere KV durch PV leisten können.

Menschen sind keine Ware und Faktoren um Kosten und Nutzen zu begründen.









 http://www.ngo-online.de/2006/08/08/globalisierungs-kritik/

Globalisierungs-Kritik

 

Deutsche Apotheker wollen keine Billig-Konkurrenz:

Die deutschen Apotheker wehren sich gegen die 

Zulassung ausländischer Billig-Konkurrenz. 

Der Deutsche Apothekerverband kritisierte die Betriebserlaubnis für eine Niederlassung der niederländischen Apotheke Doc Morris in Saarbrücken. 

Es handele sich hierbei um eine "rechtswidrige Fremdbesitzapotheke", so die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. 

Die "unabhängige Beratung" sei gefährdet, wenn 

Apotheken von Kapitalgesellschaften betrieben würden, sagte der Präsident der des Verbandes, Heinz-Günter Wolf, am Dienstag in Berlin. 

Abhängig beschäftigte Apotheker kümmerten sich zudem nicht mehr um die "optimale Versorgung der Patienten", sondern setzten sich nur noch die "Profitmaximierung" zum Ziel, meint der Verband. 

Die Apotheker fordern den saarländischen Gesundheitsminister Josef Hecken (CDU) dazu auf, "die Erlaubnis sofort zurückzunehmen". 

Hecken wies diese Forderung zurück.


"Gewichtige Gründe" dafür seien nicht vorgebracht worden, 
sagte der Minister am Dienstag in Saarbrücken. 
Nach Auffassung der saarländischen Landesregierung musste 
die Betriebserlaubnis nach europäischem Recht zur Niederlassungsfreiheit erteilt werden. 
Dies habe auch ein Rechtsgutachten ergeben, das am Mittwoch in Berlin vorgestellt werden soll.

Anfang Juli hatte Doc Morris in Saarbrücken eine Filiale eröffnet. 
Das saarländische Gesundheitsministerium erteilte dazu eine Betriebsgenehmigung.

Doc Morris vertreibt Medikamente per Telefon, Fax und Internet. Die Filiale in Saarbrücken ist die erste Vor-Ort-Apotheke des Unternehmens in Deutschland. 
Doc Morris wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt nach eigenen Angaben 330 Mitarbeiter.



Sportmeldungen haben hier auch ein zu Hause auf mein Blog.


  • Kind bedauert Schmadtke-Rückzug: Der bevorstehende 
  • Abschied von Sportdirektor Jörg Schmadtke bei Hannover 96 hat..
 http://t.co/cneqp3kF

Der bevorstehende Abschied von Sportdirektor Jörg Schmadtke bei
Hannover 96 hat bei Präsident Martin Kind Bedauern ausgelöst.

"Das ist ein deutlicher Rückschlag", sagte Kind der
"Hannoverschen Allgemeinen Zeitung".
Gleichzeitig blickte er kämpferisch in die Zukunft:
"96 hat schon vor Herrn Schmadtke in der 1. Bundesliga gespielt,
und auch wenn der Vertrag mit ihm aufgelöst worden ist,
wird 96 weiter Fußball spielen."


        


Jungs ihr schafft das auch ohne Jörg Schmadtke.

Es ist zwar bedauerlich, das er nach so vielen Jahren in denen

er dem Verein so viel gegeben hat, aber Ces la vie.

Jörg viel Glück in deinem neuen Lebensabschnitt.

Und vielen Dank für die gute Arbeit, die du geleistet hast.


 

Freitag, 27. April 2012

10. Prozesstag in Oslo. 

Schon die zweite Woche berichte ich in mein Blog vom Prozess gegen Breivik. 

Eine aufregende  und informative zweite Woche geht heute zu Ende. 


Kristian Rasmussen (32) 

wurde aus den Trümmern seines Büros gerettet. 

Breiviks Bomben-Opfer:

„Ich lag 12 Tage im Koma

 Von INGRID RAAGAARD

http://www.bild.de/news/ausland/norwegen-massaker/prozess-anders-behring-breivik-tag-10-23878144.bild.html 

Tag 10 im Prozess gegen das Monster Anders Behring Breivik (33): Am Freitag sagten acht Bomben-Opfer aus, die den Horror von Oslo überlebten.

Tag 10 im Prozess gegen den Massenmörder Anders Breivik  

                                       

Als am 22. Juli die Bombe in Oslo explodierte, saß Kristian Rasmussen (32) im zweiten Stock des Regierungsgebäudes in seinem Büro. 

Nur 30 Meter von der Explosion entfernt. 

Tagelang schwebte er zwischen Leben und Tod.

 Bomben-Opfer sagen gegen das Monster Breivik aus

Als Erster betrat Kristian Rasmussen den Zeugenstand. 

Ein junger Mann, ernster Blick, sympathisches Auftreten. 

Am 22. Juli 2011 um 15.22 Uhr bearbeitete er gerade eine E-Mail. 

Rasmussens letzte klare Erinnerung an diesen Tag.

 

Dann detonierte Breiviks Autobombe, 950 Kilogramm schwer. Glas splitterte, Trümmerteile schossen durch die Luft, das Büro des leitenden Angestellten brach zusammen. 

Rasmussen wurde schwarz vor Augen.

 

Mehrmals waren Zuhörer, Anwälte und Zeugen den Tränen nahe. 

Nur Massenmörder Breivik grinste vor sich hin.

Bomben-Opfer sagen gegen das Monster Breivik aus

Kristian Rasmussen mit seiner Freundin 

und Anwältin Siv Hallgren (r.) am Freitag im Gericht

14.45 Uhr: Der Zeuge ist fertig, das Gericht 

beendet den 10. Prozess-Tag.

Noch mehr Infos unter:

http://www.bild.de/news/ausland/norwegen-massaker/prozess-anders-behring-breivik-tag-10-23878144.bild.html


 

 Anmerkung des Adlers.

So Freunde das war schon Woche 2 in Oslo. 

Die Aussagen, der Zeugen in dieser Woche lassen mir das 

Blut in meinen Adern gefrieren. 

Was ist das für ein Mensch? Oder sollten wir ihn nicht lieber Monster 

nennen, wie das die Presse auf der ganzen Welt schon tut?

Oder bleibt er nicht doch ein menschliches Wesen, dessen Taten ,

wir aber nur  verabscheuen und verurteilen können? 

Lasst diese Woche noch einmal vor eurem geistigen und visuellen 

Auge Revue passieren. 

Jede Woche fügt sich das Puzzle etwas mehr zusammen.

Und erst am Ende des Verfahrens, wird man wissen, was genau 

an diesem Tag passiert ist, das Norwegen in seinen Grundfesten erschüttert hat 

und es kaum zurück zu einem normalen Landesleben zurück findet.


Das Wochenende ist nicht lang, genießt es also.

Ich informiere euch nächste Woche wieder.  

Diesmal von der 3. Woche in Oslo.


Bis dann euer Adler.



 

9. Prozesstag im Breivik Prozess in Oslo.

Breivik-Prozess, Tag 9: 

Zeugen berichten vom Anschlags-Horror in Oslo.

http://www.bild.de/news/ausland/norwegen-massaker/prozess-anders-behring-breivik-artikel-23857890.bild.html

Die Bombe hatte Line Benedikte Nersnæs einen 

Holzsplitter in die Stirn gerammt – sie überlebte

                   

 

 

Das Regierungsviertel in Oslo ist schwer verwüstet8 Tote und Dutzende Verletzte                                      

Das Regierungsviertel 

wurde schwer verwüstet.


Von INGRID RAAGAARD:

                                        

Tag 9 im Prozess gegen den Teufels-Killer 

Anders Behring Breivik (33): 

Überlebende sagten als Zeugen aus, berichteten, wie sie den Horror der Anschläge von Oslo erlebt hatten. 

Manchen versagte die Stimme, oft flossen Tränen.   

 

Breivik hatte am 22. Juli 2011 um 15.22 Uhr eine 950-Kilo Autobombe in der Nähe eines Regierungsgebäudes gezündet. Acht Menschen starben durch die Explosion, mehr als 200 Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer.

 

Dass die Bombe nicht mehr Opfer forderte – purer Zufall. Denn Breivik hatte sich verspätet – und viele Mitarbeiter waren schon nach Hause gegangen. 

 

Breivik-Prozess:  Sissel Wilsgård
Line Benedikte Nersnæs nach dem Anschlag in OsloDie Bilder der Verletzten gingen um die Welt – auch das von Line Benedikte Nersnæs. In ihrem blutüberströmten Kopf steckte ein Stück eines Fensterrahmens – ein etwa 20 cm langes spitzes Holzstück. So verletzt lief sie mehrere Stockwerke durch das kaputte Hochhaus auf die Straße. Sie überlebte und sagt heute: „Ich hatte so viel Glück, es grenzt an ein Wunder.“

Mehrere Menschen wurden verletzt. Ein junger Mann wird auf der Straße versorgt 

 Der Prozess war am Morgen mit fast einstündiger Verspätung gestartet – es gab technische Probleme bei der Übertragung in die Nebenräume, wo Angehörige saßen.

 

 

    

 

 

 

 Am Mittag versammelten sich Tausende Norweger in der Innenstadt von Oslo, sangen das Lied „Kinder des Regenbogens". Darin heißt es u. a. „Wir werden alle wie Schwester und Brüder leben, wir sind kleine Kinder des Regenbogens und einer fruchtbaren Erde."

 

Singen im Stadtzentrum von Oslo  

Wer noch mehr über Tag 9 des Prozesses erfahren will, 

sollte unter folgendem Link suchen: 

http://www.bild.de/news/ausland/norwegen-massaker/prozess-anders-behring-breivik-artikel-23857890.bild.html

Ich bin Morgen mit Tag 10 des Prozesses in Oslo zurück

Bis Morgen liebe Freunde. 

Euer Adler.